Rotwangen-Schmuckschildkröte

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Einen Tage vorher war ich relativ spät im See gewesen - und hatte Spaß mit einem schönen großen Wels, der die 20 bis 30 Minuten, die ich in der Ecke war, immer wieder auf mich zu und um mich herum schwamm. Nur war das Licht nicht mehr optimal für Fotos, daher bin ich noch mal in den See.
Auf dem Weg dahin fand ich, außer jeder Menge Glas (meist in Scherbenform), auch noch etwas, was ich zuerst für ein Stück Plastikmüll in etwa einem Meter Wassertiefe hielt (Plastikmüll ist häufiger als große Fische). Auf den zweiten Blick stellte sich der Abfall jedoch als Schildkröte heraus.

Sie hielt es jedoch nicht für angebracht, länger nahe der Oberfläche zu verweilen, sondern tauchte bald ab auf etwas drei bis vier Meter Tiefe. Da entstand dann am Ende der 20 Minuten, die ich mit ihr verbrachte, dieses Bild.

Kennt jemand das Gefühl, das man bekommt, wenn man nach ein paar Minuten keinen Druckausgleich mehr hinbekommt, aber unter sich das Motiv brav auf dem Boden sitzen bleibt?
Autor: © Anmerkung zum Bild schreiben
Lizenz: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Eingestellt:
Aufgenommen: 2012-05-27
Natur: Authentisch ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 490.6 kB, 1000 x 750 Pixel.
Technik:
Olympus XZ-1, 6.5mm (entsprechend 30mm Kleinbild)
1/250 Sek., f/2.5, ISO 100
Belichtungsautomatik, Automatischer Weißabgleich
Systematische Einordnung:, , , , , ,
Schlagwörter:, , , , , , , ,

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