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SF-RPG: Waffen

Kategorie Rollenspiel
Inhalt
Ein Thema, das ich am liebsten ausklammern würde: Womit tötet der gemeine Soldat in 2233?

Vermutlich mit einer Kombination von kinetischen Waffen und Energiewaffen. Warum?

Energiewaffen haben ein paar fundamentale Schranken. Nein, damit meine ich nicht die Energieversorgung - eine tödliche Menge Energie können heutige Akkus bereits transportieren (tragbare Brennstoffzellen, ...).

  1. muss ein Laser die wirksame Menge Energie ja auch immer selbst aushalten - er transportiert sie schließlich. Das dürfte bedeuten, dass man innerhalb der Waffe die Energiedichten gering halten wird, und sie am Ende mit Hilfe von Spiegeln oder Linsen fokussieren wird - das heißt, man hat eine mehrere Zentimeter durchmessende Optik am Ende der Waffe. Es ist eine sichere Wette, dass ein kleiner Laser nie wie eine Pistole aussehen wird: Das Gerät sollte besser überall, wo der Laserstrahl transportiert wird, erheblich größer als die Zielfläche sein.
  2. ist fokussieren nicht wirklich einfach - siehe den Autofokus moderner Kamerasysteme. Okay, das Fokussieren ist einfach, wenn es auch die Optik wahnsinnig aufwändig macht. Was nicht einfach ist, ist die Entfernungsmessung.
    Wenn man nicht viel Energie übrig hat, dann wird man ziemlich genau fokussieren müssen, um durch Panzerungen durchzukommen - und diese Panzerung wird vermutlich alles tun, um die Entfernungsmessung zu erschweren. Sie wird kontrastarm sein und möglichst wenig reflektieren - und wer weiß, vielleicht wird sie auch aktive Maßnahmen enthalten, um die Sensoren zu verwirren?
  3. gibt es diese schreckliche Sache namens Beugung. Sie verursacht, dass je nach Wellenlänge des Lichts und Entfernung zum Ziel der Strahl unterschiedlich eng gebündelt ankommen wird - und begrenzt die Reichweite.
  4. werden bestimmte Wellenlängen des Lichts von der Luft mehr oder weniger stark absorbiert. Im Grunde genommen macht das Laser auf Basis von UVB bis Gammastrahlung unbrauchbar - wer braucht schon Laser mit Reichweiten im Bereich von ein paar Metern? (Davon abgesehen: Gamma- oder Röntgenlaser zu fokussieren könnte eine interessante Aufgabe sein (im Sinne von 'kaum lösbar').
    Zusatzproblem: Absorbtion heizt die Luft auf, und streut später eintreffendes Licht nur noch mehr. Gamma- und Röntgenlaser sind aller Voraussicht nach etwas für Selbstmörder.
  5. werden andere Wellenlängen von Luftverunreinigungen gestreut.
  6. wenn der Laser nicht absolut effizient arbeitet, entsteht Hitze. Die muss man irgendwie ableiten, und wahrscheinlich wird das über Kühlkörper geschehen.
    Das begrenzt aber die Tauglichkeit für den Einsatz im Vakuum etwas (oder auch etwas mehr, je nach Effektivität).
  7. ist ein Laser ein Präzisionswerkzeug / -mordinstrument - gut um jemanden auf weite Distanz umzubringen, wenn man denn so gut zielen kann.
In Kurzform: Die Geräte dürften, wenn sie tragbar bleiben sollen, auf Reichweiten von ein paar hundert Meter kommen, je nachdem, wie die Luft ist und welche Wellenlänge man benutzt - jedenfalls bei moderaten großen Blendenöffnungen von 5 bis 10 Zentimetern.
Das sind gute Spielzeuge für Scharfschützen.
Aber ich zweifele daran, dass es Waffen für den Kampf auf kurze Distanzen sein werden. Klar, wenn man genug Energie hat, kann man eine Laserwaffe bauen, mit der man einmal von links nach rechts schwenken und Dutzende Angreifer erledigen kann - aber dann muss man mit der Abwärme klar kommen, und stellt selbst ein hervorragendes Ziel dar, immerhin braucht man eine große Blende. Und hat man diese Energiemenge zur Verfügung? Man braucht immerhin genug Energie, um nicht nur einen oberflächlichen 'Kratzer' auf den Panzerungen zu hinterlassen, sondern genug, um binnen eines Sekundenbruchteils hindurch zu kommen und noch dem eigentlichen Ziel zu schaden - also sehr viel Energie.
Vermutlich wird man dafür doch wieder auf traditionelle Geschosse setzen - Pistolen, MPs, Schrot und vielleicht auch Maschinengewehre.

Geschosswaffen

Immerhin kann man erwarten, dass sich diese Dinger auch noch weiterentwickeln werden. Vielleicht wird es die mehr oder weniger unwahrscheinlichen, aber beliebten, Explosivladungen in kleinen Geschossen geben, aber mit Sicherheit wird es Munition mit besseren panzerbrechenden Eigenschaften geben - sei es, weil das Material besser wird, sei es, weil die Treibladungen stärker werden.
Ich ignoriere mal alle Verbesserungen an den Waffen selbst, denn die werden sich weitgehend auch an Laserwaffen finden lassen.
Momentan haben diese Waffen einen extremen Vorteil: Die Energiedichte in Sprengstoffen ist höher als die in Batterien (6 MJ/KG zu 2 MJ/KG), und man kann viele Geschosse pro Sekunde losschicken (moderne Maschinenpistolen etwa 15, Maschinengewehre etwa 50 pro Sekunde - oder auch mehr, das waren nur die ersten Zahlen, die ich fand). Das macht sie gerade auf kurze Distanzen, wo noch nicht zu viel Energie in Reibung verloren ging, sehr attraktiv.
Vermutlich wird der Vorteil der Energiedichte mit der Zeit sinken, wenn die derzeitigen Entwicklungen auf dem Gebiet der Energiespeichertechniken wie erwartet laufen - aber gleichzeitig werden die Energiespeicher auch immer gefährlicher werden (mit hohen Energiedichten kommen zwangsweise höhere Risiken).

Raketengeschosse

Weg von den primitiven Sachen zu den Anspruchsvollen… hier weiß ich nicht, ob der Begriff Raketengeschoss oder Raketengeschossdrohne oder … sinnvoller wäre.
Vermutlich wird es etwas größere Geschosse mit Raketenantrieb und eigener Steuerintelligenz geben, die Ziele auch indirekt angreifen können, und die nur aus Effizienz- und Sicherheitsgründen aus Gewehren (oder …) abgefeuert werden. Das können Geschosse sein, die mit hoher Geschwindigkeit fliegen, oder auch solche, die sich verhältnismäßig langsam anschleichen und erst auf den letzten paar Metern voll beschleunigen. Damit könnte man dann Attacken durch ganze Geschossschwärme vorprogrammieren, die gleichzeitig angreifen, um die gegnerische Abwehr zu überlasten.
Von da ist es nicht mehr weit weg zu Kampfdrohnen und Robotern, aber das ist ein Thema für einen anderen Tag.

Gegenmaßnahmen

Der Kampfpanzer aus SF-RPG: Schilde.
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